Behinderung des Wahlkampfs der AfD in Oberbayern

OBERBAYERN – Auf dieser Seite dokumentieren wir den Vernichtungswillen derer, die Gewalt gegen uns ans Andersdenkende einsetzen.

Der beste Weg, diesen intoleranten und hassgesteuerten Antidemokraten die rote Karte zu zeigen, ist die AfD zu wählen. Das ärgert diese Leute am meisten!

 

2018_09_14 Zerstörung eines AfD-Stands am Wettersteinplatz in München

MÜNCHEN – Wettersteinplatz:

Gepostet von Misha Rosalie Bößenecker am Samstag, 15. September 2018

 

 

2018_09_12 Diskussionsrunde ohne die AfD in Traunstein 

Eine fröhliche Runde aus Antidemokraten hat ohne die AfD diskutiert. Diskutieren unter Ausschluss der AfD macht ihnen sichtlich Spass. Die Quittung dafür gibt es am 14.10. bei der Wahl und danach lange Gesichter bei SPD, Linken, Grünen und Co.!

Der DGB in Traunstein lud zu einer Podiumsdiskussion als Entscheidungshilfe für die Wähler bei der Landtagswahl in Bayern ein. Geladen waren alle Parteien, die im Bundestag und Landtag sitzen, auch die Linken, die hoffen, in den Bayrischen Landtag einzuziehen. Nur die AfD fehlte – auf einen Grundsatzbeschluss der Gewerkschaften hin. Die Gewerkschaften bestimmen also, was ihre Mitglieder zu wählen haben, denn man ruft auch explizit dazu auf, zur Wahl zu gehen. Und da bei den eingeladenen Parteien „die Gemeinsamkeiten überwiegen“, ist es nach Ansicht des DGB letztendlich auch egal, was man wählt – Hauptsache, nicht die AfD! Ob sich die Gewerkschaftsmitglieder diese höchst undemokratische Bevormundung gefallen lassen? Die Wahl wird es zeigen …

 

 

2018_09_08 Zerstörung des Infostands in Fürth

2018_09_08 Behinderung des Wahlkampfauftritts von Beautix von Storch in München

Update 8. September 2018, 16.05 Uhr: Die Polizei München berichtet von in der Spitze gut 120 AfD-Anhängern und 2000 Gegendemonstranten am Münchner Marienplatz. Größtenteils lief die Demo friedlich ab, so ein Polizeisprecher. „Vereinzelt wurden allerdings auch Tomaten geworfen, die jedoch keinen trafen oder verletzten.“ Jedoch musste der Schutzraum erweitert werden.

Eine Anzeige, wegen eines gezeigten Hitlergrußes, gibt es laut Polizei. Früher als geplant beendete die AfD gegen 15.30 Uhr ihre Veranstaltung, die Gegendemonstranten sind noch vor Ort. Die Polizei, mit um die 130 Einsatzkräfte, will aber auch ihren Auftritt gegen 16.30 Uhr beenden.

Sehen Sie hier noch meinen Kommentar von gestern direkt aus dem „Hexenkessel“ von München. Meine Botschaft ist klar: Die Regierung hat die Lage in Deutschland nicht mehr im Griff. Das „C“ in CDU/CSU steht nicht mehr für „christlich“, sondern für Chaos.

Screenshot https://twitter.com/muenchen_bunt/status/1038403362977472512/photo/1?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1038403362977472512&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.tz.de%2Fmuenchen%2Fstadt%2Faltstadt-lehel-ort43327%2Fmuenchen-beatrix-von-storch-afd-auf-marienplatz-demo-mit-tomaten-beworfen-10223627.html

Ich komme soeben von der Wahlkampfveranstaltung der AfD in München. Hauptrednerin Beatrix von Storch. Ich brauchte etwa 30 Minuten um mich durch mindestens 1.000 sogenannte Gegendemonstranten zu quetschen. Viele interessierte Menschen gingen gar nicht zur Veranstaltung, weil sie abgesperrt war. Man müsste an zwei Seiteneingänge explizit sagen, dass man zur AfD wollte. Mitten in der sogenannten Gegendemo: Die angeblichen Demokraten von der SPD/Jusos, Linke, Grüne und den angeschlossenen Organisationen. Dort auch, der harte Kern der Antifa. Weiter außen, selbsternannte Bessermenschen, brüllend, gröhlend und kreischend. Einmal drin, stand ich direkt vor der Bühne. Hinter mir etwa 50 Journalisten. Etwa 70-100 Leute haben sich in die Veranstaltung getraut. Andere Interessenten blieben am Rand.

Beatrix von Storch erscheint, Applaus auf der Veranstaltung, unglaublicher Lärm außen. Kurz darauf ein unfassbarer Buttersäure Gestank. Aber es kam nichts geflogen. Also hat sich entweder jemand als Interessent auf die Veranstaltung gelogen, oder einer aus dem Pulk der Journalisten war der Attentäter. Ich gehe zu einem Polizisten und er bringt mich sofort zur Einsatzleitung. Ich erkläre den Vorfall, man spricht untereinander, spricht mit Personenschützern vom Staatsschutz… aber es herrscht Ratlosigkeit. In einem Hofeingang wird ein Polizist behandelt, dem wohl schlecht geworden ist. Ich verlasse die Veranstaltung, weil ich keine Lust habe mich wegen des Gestanks zu übergeben. Auf dem Weg ins Hotel erfahre ich, dass Frau von Storch auch von einer Tomate getroffen worden ist. An mir zieht eine Gruppe linksradikaler Aktivisten vorbei, uniformiert in blauen Overalls, Staubmasken.

So liebe Medien, Bessermenschen und linksgrüne Politiker. Ihr, die ihr davon sprecht, dass sich jeder Demonstrant in Chemnitz mit Nazis gemein gemacht habe, weil dort einige Irre mitgelaufen sind: Ihr macht euch jeden Tag mit linksextremer Gewalt gemein, ihr finanziert diese Gewalt, ihr transportiert die Gewalt in Bussen durch Deutschland, ihr vertuscht sie und steht neben den Terroristen. Ihr spaltet die Gesellschaft. Wie in den Terrorregimen der Nazis und der DDR!

Und allen Unzufriedenen sage ich: Wir haben mindestens 10-15 Millionen Menschen in Deutschland, die mit der Situation unzufrieden sind. Die AfD erreicht Zustimmung, bei aktuell etwa 7,5-8 Millionen Wählern. Wenn ihr dem Chaos nicht die Meinungshoheit überlassen wollt, wenn ihr gegen linke Gewalt seid, dann müsst ihr auf die Straße. Seid mutig, zeigt Gesicht, verteidigt Demokratie und UNSERE Werte. Die Leute im Osten machen es vor, sie holen für den Westen die Kastanien aus dem Feuer…
Und mal ganz überparteilich gesprochen. Gesicht und Mut zeigen, gilt nicht nur für AfDler, sondern für alle Unzufriedenen!
Und auf der Fußgängerzone sehe ich einen Rentner, er ist sehr gepflegt und er sucht im Müll nach Flaschen…

2000 schreiende, pfeifende und beleidigende linke Demonstranten gegen die #AfD auf dem Münchner Marienplatz. Zuvor wurden aus diesen Reihen vier Tomaten und zwei Buttersäurebomben vor die Rednerbühne von Beatrix von Storch geworfen

Gepostet von Michael Stürzenberger am Samstag, 8. September 2018

2018_09_07 Zerstörung der Windschutzscheibe des Autos des Landtagskandidaten in Mühldorf am Inn

Erstes Attentat auf ein Fahrzeug im Nachbarlandkreis auf die AfD.

Dem Kandidaten für die bayerische Landtawagswahl im Stimmkreis Mühldorf an Inn wurde die Frontscheibe seines Autos zertrümmert.

Wir erinnern bei dieser Gelegenheit an den Hass-Aufruf von Frau SPD-Heidrich: „Die AfD ist keine Partei, sondern eine rechtsradikale Gruppe….Die gilt es zu bekämpfen… “

Wir fragen nun: Und Frau Heidrich, Ihr Wunsch ging in Erfüllung: sind Sie jetzt zufrieden, mit der Saat, die Sie gesät haben?

Der Geschädigte hat mit hoher Wahrscheinlichkeit Fingerabdrücke hinterlassen, denn der Gegenstand, mit dem er die Scheibe zertrümmerte wurde gefunden.
Mal schauen, wer sich die 500€ Belohnung abholen kann, die auf die Ergreifung des „Helden“ ausgesetzt sind!

 

2018_09_07 Bundestagsabgeordneter Kamann in Hürth (NRW) angegriffen

HÜRTH (NRW) – An einem Wahlstand der AfD in Hürth (NRW) ist der Bundestagsabgeordnete Uwe Kamann angegriffen und verletzt worden.

Die Gruppe habe zunächst Plakate hochgehalten und Parolen skandiert. Anschließend hätten sie Kamann attackiert. Der AfD-Politiker wurde leicht verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Kamann sagte der JF, zunächst sei ein Kleinbus mit AfD-Gegnern vorgefahren, aus dem mehrere Personen stiegen und den Stand mit lauter Musik beschallten. Der AfD-Politiker habe die Störer aufgefordert, damit aufzuhören und fotografierte sie. Dann habe ein junger Mann mehrfach gegen seine Brust geschlagen, erzählte Kamann, der bereits einen Herzinfarkt erlitten hat.

Gepostet von Theo Gottschalk II am Samstag, 8. September 2018

2018_09_04 In München wird Wilfried Biedermann behindert

AfD-Landtagskandidat Wilfried Biedermann hat mit Nobel & Frei eine CSU-Veranstaltung in Keferloh bei München besucht und erfolgreich Flyer verteilt.

 

2018_09_02 In Erding nach einem Tag 20% der Plakate zerstört

ERDING – Bereits am ersten Tag der Plakatierung wurden rund 20% der AfD-Plakate in Erding beschädigt. Der AfD KV Erding verurteilt dieses kriminelle Verhalten und ruft die Bevölkerung dazu auf Plakatschänder an den Kreisverband zu melden. Hilfreich sind vor allem Bilder, Kennzeichen und Personenbeschreibungen.
Der Kreisverband Erding setzt eine Belohnung von je 100€ aus, wenn die Hinweise zur Verurteilung eines Täters führen. „Wir werden diese Kriminalität nicht tolerieren und jeden uns genannten Vorfall zur Anzeige bringen“, so der Kreisvorsitzende Auffällig sei, dass die Plakatzerstörer in einigen Regionen die Plakate von nahezu allen Parteien zerstören, an anderen würden nur AfD-Plakate zerstört werden, so Kellermann weiter. “Egal, ob Sie nun jemand sehen, der ein AfD Plakat oder das einer anderen Partei kaputt macht: Bitte melden Sie das!”.
Für die Zerstörung der AfD-Plakatständer werde der Kreisverband eine Anzeige gegen Unbekannt erstatten. Inzwischen sei bereits ein Sachschaden von nahezu 500€ entstanden.
Sachdienliche Hinweise können an kverding@afdbayern.de gemailt oder auch dem Kreisvorsitzenden Wolfgang Kellermann telefonisch unter 0162/9860515 oder 08122/4797377 mitgeteilt werden.

Am 3.9. meldet der KV Erding: Zwei Plakatzerstörer (16 & 18) wurden von Passanten beim Zerstören von AfD-Plakaten in der Langen Zeile erwischt – festgehalten und der Polizei übergeben. Ein Dank an die aufmerksamen Mitbürger! Wir hoffen, es haben noch viel mehr diese Zivilcourgage!