Verdachtsfälle germanophober Terrorattacken; Update: Nach Ellerfest wurden zwei Besucher aus dem Nichts heraus niedergestochen

Screenshot Rumayah Ausgabe 2

DEUTSCHLAND / NAHER OSTEN – Die Medien nennen es „Einzeltaten  von Menschen mit psychischen Problemen“. Der IS nennt es „Terror“ gegen die Zivilbevölkerung nach dem Vorbild der „heiligen“ Schriften. Das Tatmuster ist immer das selbe: Messerattacken im Vorbeigehen auf arglose Passanten oder zufällig anwesende Personen.

In Ausgabe 2 der leicht im WWW erhältlichen IS-Propagandaschrift Rumayah vom 4.10.2016 wird durch den IS eine Anleitung für Messerattacken gegeben und Messerattacken werden aus Sicht des IS muslimisch-theologisch begründet.

Keine zwei Wochen später, am 16.10.2016 geschieht der erste Mord nach diesem darin vorgestellten Schnittmuster. Ein 16-Jähriger, der alleine mit seiner Freundin am Alsterufer saß wird hinterrücks durch einen „südländischen“ Messermann ermordet.

Ganz allgemein wird in Ausgabe 2 zu Attacken gegen Betrunkene und/oder gegen sich alleine unterwegs befindliche Personen „geraten“. Man solle auch Ufer von Flussläufen für seine Taten in Betracht ziehen. Erfahrenere oder Kräftigere können als Ziel auch kleinere Gruppen ins Visier nehmen:

Therefore, it is advised that when conducting an operation by oneself, the target should be

  • a smaller crowd, particularly for the one strong in build or skillful in using a knife, as such attacks are proven to inflict terror. Alternatively, for one pursuing a prolonged campaign of terror, he may
  • target lone victims.

For example, the target could be

  1. a drunken kafir on a quiet road returning home from a night out, or
  2. the average kafir working his night shift, or
  3. someone walking alone in a public park or
  4. rural forested area, or
  5. someone by himself in an alley close to a night club or
  6. another place of debauchery, or
  7. even someone out for a walk in a quiet neighborhood. One should consider
  8. canals, riversides, and beaches. 

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Rumiyah_(magazine) Ausgabe 2

Der Angriff selbst wird dann durch die Koransuren 2:216 „Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Allah weiß Bescheid, ihr aber nicht.“ und Sure 47:4 „Wenn ihr (auf einem Feldzug) mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken! “ gerechtfertigt.

Festhaltenswert ist hierbei, daß das englische Wort „Neck“, das in den deutschen Koranübersetzungen mit „Genick“ übersetzt wird tatsächlich nicht nur „Genick“ bedeutet, sondern auch „Hals„. „Haut ihnen auf den Nacken“ ist demnach also gleichbedeutend wie „schlitzt ihnen den Hals auf“.

„But perhaps you dislike a thing and it is good for you; and perhaps you love a thing and it is bad for you. And Allah knows, while you know not” (Al-Baqarah 216). In compliance with this and other verses on jihad, generations upon generations of mujahidin rose for the sake of Allah  and struck the necks of the kuffar with their swords, severing limbs and piercing the fleshy meat of those who opposed Islam. “So when you meet those who disbelieve, strike their necks, until, when you have overwhelmed them with killing …” (Muhammad 4).“ Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Rumiyah_(magazine) Ausgabe 2

Als ein bevorzugtes Tötungsinstrument wird durch die Terrororganisation hierbei  ein Messer herausgestellt.

„The knife was a weapon with which the Sahabah were well acquainted. ‘Abdur-Razzaq as-San’ani reported in his musannaf that a dagger, a type of knife, was the weapon used by Muhammad Ibn Maslamah  in the assassination of the Jewish taghut Ka’b Ibn al-Ashraf, whom Allah’s Messenger ordered be killed. One might ask why knives are a good option for an attack. Knives, though certainly not the only weapon for inflicting harm upon the kuffar, are widely available in every land and thus readily accessible. Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Rumiyah_(magazine) Ausgabe 2 

Erklärtes Ziel des Messerangriffs ist neben der Tötung des Opfers auch die Verbreitung von Angst und Schrecken:

„The overall objective of any just terror operation is to bring horror and misery to the enemies of Allah, and to remind them that their efforts to wage war against Islam and the Muslims will only lead to more and more mujahidin appearing in their very midst, ready to strike them mercilessly on their own soil. So, “Let them find harshness in you” (At-Tawbah 123). And remember that Allah’s Messenger  said, “Never shall the kafir and his killer be united in the Fire” (Reported by Muslim from Abu Hurayrah).“ Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Rumiyah_(magazine) Ausgabe 2

Vor all diesen Informationen „beschützen“ die „Qualitätsmedien“ die deutsche Bevölkerung durch Verschweigen und zeichnen an Stelle der Aufklärung über diese Fakten das Bild vom womöglich auch noch bedauernswerten „psychisch Erkrankten“, noch bevor sie die tatsächlichen Hintergründe überhaupt ermittelt haben. Natürlich kennen auch wir nicht das wirkliche Motiv der Täter, aber wir wissen, daß es da ein Motiv geben könnte, das der Bevölkerung durch Behörden und durch Medien verschwiegen wird.

In diesem Beitrag sammeln wir daher Fälle, bei welchen Personen, die (möglicherweise) berufen sein könnten die oben genannten und zitierten Schriften zu lesen, die Täter sind und bei welchen die Opfer arglose Passanten sind und wobei die Tat – der Vorgabe aus Rumayah Ausgabe 2 folgend  –  ein Messer ist.

Ob seit 2015 diese neu auftretenden Taten, die doch alle eine gewisse Ähnlichkeit haben, so bezeichnete „Einzelfälle“ von als „psychisch Auffälligen“ anzusehen sind, oder ob es „Soldaten“ des IS sind, die möglicherweise ihrem korankonformen Auftrag (Sure 3:151) nachgehen „Schrecken in die Herzen der Ungläubigen“ zu werfen, mag der Leser selbst entscheiden:

 

Beachtenswert ist in Folge auch die Art der medialen Berichterstattung über Vorfälle, wenn unvermittelt mit dem Messer auf zufällig anwesende Personen eingestochen wird. Wenn die Opfer als „Flüchtlinge“ bezeichnete Personen sind, wird wie folgt berichtet:

Ein 25 Jahre alter Irakerwurde schwer verletzt. Einen 17-jährigen Afghane und einen 19-jährigen Syrer verletzte der Angreifer leicht. Ob der in Heilbronn lebende Deutsch-Russe aus Fremdenhass handelte, war zunächst unklar. Nach Angaben eines Sprechers war das Tatmotiv noch offen. Der Mann sei zuvor polizeilich nicht in Erscheinung getreten.

Während also im Fall, daß als „Flüchtlinge“ bezeichnete Personen angegriffen werden, in den Medien sofort über „Fremdenhass“ als Motiv spekuliert wird und nicht etwa über „psychische Probleme“, ist es im Fall, daß wenn Merkelgäste Deutsche angreifen der Begriff „Flüchtling“ nie auftaucht und dafür regelmäßig die Tat quasi entschuldigende Blitzdiagnosen gestellt werden.

Darüber hinaus gibt es im Fall, wenn Merkelgäste die Opfer sind, die sattsam bekannten Betroffenheitskundgebungen und Beistand und wenn Deutsche die Opfer sind, herrscht bei Medien und „Volksvertretern“ Schweigen:

„Ich bin zuallererst tief bestürzt über diese abscheuliche Tat und im Gedanken bei den Verletzten“, sagte Heilbronns Oberbürgermeister Harry Mergel der „Heilbronner Stimme“. „Ich hoffe, es gibt keine bleibenden Schäden.“ Er rief zugleich zu Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft im Umgang mit Flüchtlingen auf.

Wir meinen: Dies ist ein ganz klar germanophobes Verhaltensmuster!

 

2018_09_09 „Oldenburger“ sticht unvermittelt auf zwei Besucher ein, die vom „Ellernfest“ kommen

RASTEDE – Aus dem Nichts heraus sticht ein „Alkoholisierter“ zwei Männern ein Messer in den Rücken. Täter ist gefaßt, aus welchen Büchern er seine Lebensweisheiten bezieht wird weder in Polizeimeldungen noch in Pressemeldungen veröffentlicht. Auch ist nicht erkennbar, daß die Behörden auf die Idee kämen, den Fall vor der Aufforderung zu prüfen, Personen anzugreifen, die von   „another place of debauchery,“ kommen, worunter auch das Ellerfest subsumiert werden könnte:

– ++Versuchter Totschlag** Am frühen Sonntagmorgen des 09.09.2018 kommt es in 26180 Rastede an der Oldenburger Straße in Höhe des dortigen REWE-Marktes zu einem Messerangriff durch einen 18-jährigen Oldenburger gegen 3 junge Männer im Alter von 22-26 Jahre, die soeben das Gelände des Ellernfestes in Rastede verlassen hatten. Der alkoholisierte Täter sticht dem 24 und 26 Jahre alten Opfer plötzlich und unvermittelt ein mitgeführtes Messer in den Rücken und flüchtet dann vom Tatort. Den beiden Opfern als auch dem unverletzten Begleiter gelingt die Flucht zu dem in der Nähe befindlichen Lidlmarkt, von wo sie die POLIZEI und Rettungsdienste anrufen. Der flüchtige Täter wird im Rahmen der Fahndung zunächst festgestellt. Aufgrund belastender Indizien wird er schließlich vorläufig festgenommen. Die beiden Opfer werden sofort zur Behandlung in Oldenburg Krankenhäuser verbracht und dort ärztlich versorgt. 

Würden die Behörden präzisiere Angaben machen, dann wäre es auch möglich diesen Fall hier nicht einzuordnen.

 

2018_09_05 Mann wechselt Straßenseite und sticht in Magdeburg unvermittelt auf Joggerin ein

MAGDEBURG – Eine Joggerin gibt an, beim Joggen in der Nähe der Kroatenwuhne in Magdeburg Opfer eines unvermittelten Angriffs mit einer Stichwaffe geworden zu sein: Auf der gegenüberliegenden Straßenseite sei ihr der Mann entgegengekommen.

Plötzlich wechselte der Unbekannte die Straßenseite und kam direkt auf die Joggerin zu.

Er soll seine Hand aus der Tasche des Pullovers genommen und eine Bewegung in ihre Richtung gemacht haben. Die Frau wehrte den Mann ab und lief weiter. Als das Opfer zuhause ankam, bemerkte sie eine Stichverletzung im Bereich des Unterleibs. Aufgrund der Verletzung wurde die Frau im Krankenhaus stationär aufgenommen. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, wobei auch ein Fährtensuchhund zum Einsatz kam, blieben erfolglos.

Die Frau beschrieb den Täter als 1.70 bis 1,75 Meter groß, sportlich mit breiten Schultern, zirka 25 Jahre alt, bekleidet mit einem dunklen Kapuzenshirt, einer dunklen Jogginghose mit einem glänzenden Schriftzug und dunklen Schuhen.

 

2018_08_24 „Messermann“ sticht in Wien unvermittelt auf Passanten ein

WIEN – Ein „Messermann“ sticht völlig unvermittelt auch Passanten ein. Bei dieser Meldung liegen jedoch noch zu wenige Informationen vor, um sie seriös in diese Fallgruppe einordnen zu können. Eine vorläufige Einordnung dieses Vorfalls hier in dieser Fallgruppe erfolgt daher unter Vorbehalt.

 

2018_08_15 „Gebürtiger Deutscher“ sticht in Düsseldorf unvermittelt auf Staßenbahninsassin ein

DÜSSELDORF – Ein „gebürtiger Deutscher“ hat aus dem Nichts heraus in einer Straßenbahn auf einen weiblichen Fahrgast eingestochen. Nun, daß die Geburt etwas mit der Tat zu tun haben könnte ist wohl eher unwahrscheinlich, denn der Geburtsort ist wohl kaum geeignet jemanden zum Messerkünstler aus dem Nichts werden zu lassen. Über Details aus seinem Lebensweg schweigt die „Qualitätspresse“. So wäre es nicht uninteressant zu wissen, welches Buch dieser Messerkünstler liest und ob der Inhalt dieses Buchs ggf. geeignet sein könnte ihn zum Messerschwinger werden zu lassen.

Erstmeldung:

Als die Bahn an der Haltestelle Flurstraße gehalten hatte, stach ein Mann plötzlich und ohne jeden Anlass auf eine Frau ein, die nichtsahnend auf ihrem Platz saß.

Der Mann flüchtete danach, die Frau wurde schwer verletzt. Andere Fahrgäste kümmerten sich um sie. Der Rheinbahnfahrer alarmierte Polizei und Rettungsdienst.

Die eintreffenden Polizisten konnten den Täter in unmittelbarer Nähe der Straßenbahnhaltestelle festnehmen und die mutmaßliche Tatwaffe sicherstellen.

Das Opfer wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht und dort behandelt. Lebensgefahr besteht zum Glück nicht.

Warum der gebürtige Deutsche plötzlich zustach, ist noch unklar. Die Polizei will gegen Mittag Einzelheiten bekanntgeben.

 

2018_08_13 Wiesloch: zwei Messermänner springen aus dem Gebüsch und verletzten Spaziergänger

RAUENBERG – Um es noch einmal in Erinnerung zu rufen; die IS-Propagandazeitung „Rumaiyag“ rief in ihrer zweiten Ausgabe dazu auf, überraschende Messerattacken auszuüben. Eines der vorgeschlagenen Szenarien war auf einsame Spaziergänger in ländlicher Umgebung einzustechen (s.o.). Dem Opfer wird wohl bisher niemand diesen möglichen Hintergrund der Tat mitgeteilt haben, denn die Polizei „tappt im Dunklen“.

Zwei Maskierte haben bereits am vergangenen Montag im Rhein-Neckar-Kreis einen 50 Jahre alten Mann mit einem Messer angegriffen und am Oberarm verletzt. Das Opfer musste in eine Klinik gebracht werden, wie die Polizei am  heutigen Montag mitteilte. Bisherigen Ermittlungen zufolge war der Mann in Rauenberg mit seiner Tochter auf einem Feldweg an der B 39 unterwegs, als die unbekannten Täter plötzlich aus einem Gebüsch sprangen und ihn attackierten. Nachdem sie ihr Opfer zunächst herumgeschubst hatten, folgte die Attacke mit dem Messer…

Nach der Meldung der ausgewählten Tatsachen, erfolgt gleich eine „Einordungshilfe“, die mit einem VErweis ins Blaue beginnt und einer „Personenbeschreibung“ enthält, die eben keine „Person“ beschreibt, sondern eine Statur bzw. Kleidungsteile:

Das Motiv für die Tat sei unklar, wie ein Sprecher am Montag hinzufügte. Ob es einen privaten Hintergrund gibt, wird noch ermittelt. Das Opfer habe jedenfalls keine Verbindungen in kriminelle Kreise gehabt, hieß es… Bei den Angreifern soll es sich um Jugendliche beziehungsweise Heranwachsende gehandelt haben.  Beide trugen eine schwarze Maskierung, einer soll etwa 1,65 Meter, der andere etwa 1,80 Meter groß gewesen sein.

 

2018_07_29 Vor Kultkneipe: unvermittelter Messerstich in den Hals eines 21-Jährigen

UELZEN – Um es noch einmal in Erinnerung zu rufen; die IS-Propagandazeitung „Rumaiyag“ rief in ihrer zweiten Ausgabe dazu auf, überraschende Messerattacken auszuüben. Eines der vorgeschlagenen Szenarien (Alternative 6) war Personen einzustechen, die sich an einem Ort des Lasters aufhalten, wozu ein Kneipenviertel aus Sicht eines eifrigen Koranlesers wohl zählen dürfte (s.o.): „someone by himself in an …. another place of debauchery“ Ziel des Messerhiebs war offenbar der Hals des Opfers. Dem Opfer wird wohl bisher niemand diesen möglichen Hintergrund der Tat mitgeteilt haben, denn die Polizei konnte den Täter festnehmen. Einen Zusammenhang mit einer terroristischen Tat wird die Staatsanwaltschaft wohl kaum prüfen.

Tatort ist offenbar der Hoflinger in Uelzen. Gäste beschrieben diese Kultkneipe wie folgt:

 „Betreibt Josef das hofinger wirklich erst 12 Jahre ? jedem der dort schon mal einelange Nacht verbracht, kommt es vor als gäbe es das Hofinger schon ewig. Wie man es schafft,in einem Schankraum,der kaum grösser ist als eine bundesdeutsche Standardgarage so viele Feierwütige zusammenzubekommen ist schon bemerkenswert ! Liegt es an den Mädels, die dort alle hochprofessionell ihren Dienst verrichten oder an denselbst bei Stress hervorragend gezapften Bieren ? wohl an beidem !

Vor also dieser Provinz-Kultkneipe geschah gemäß Polizeibericht Folgendes:

Sonntagnacht, 29.07.18, gegen 01:30 Uhr, kam es im Kneipenviertel in der Gudesstraße zu einem verhängnisvollen Zwischenfall zwischen einem 48-jährigen Mann aus der Samtgemeinde Wrestedt und einem 21-Jährigen aus Berlin. Ohne ersichtlichen Grund provozierte der 48-Jährige eine Gruppe junger Partygänger und stach dann unvermittelt mit einem Messer auf einen der jungen Männer aus der Gruppe ein. Der 21-Jährige wurde dabei schwer am Hals verletzt und musste mittels Notarzt ins Uelzener Klinikum gebracht werden. Es folgte umgehend eine Operation des jungen Mannes – Lebensgefahr habe jedoch laut den behandelnden Ärzten nicht bestanden. Der Angreifer konnte noch vor Ort von der Polizei festgenommen werden. Der Kriminalermittlungsdienst Uelzen ermittelt nun wegen versuchtem Totschlag. Die Staatsanwaltschaft Lüneburg hat heute Antrag auf U-Haftbefehl gestellt, so dass der 48-Jährige am morgigen Tag dem Haftrichter beim Amtsgericht Uelzen vorgeführt wird.

Ein Kommentator der lokalen Presse macht aus dem Täter dann einfach schnell einen „Kneipengänger“, der halt ein Messer dabei hat und gibt sich alle Mühe diesen Vorfall, als etwas inzwischen Alltägliches darzustellen, weil ja „jeder Zweite ein Messer dabei hat„. Woher der Kommentator das Wissen hat, daß der Täter ein „Kneipengänger“ war, erzählt er uns jedoch nicht:

Der 48-Jährige will an der Gudesstraße in eine Kneipe gehen, es kommt zu einem kurzen Wortgefecht mit ein paar jungen Leuten und dann soll der Mann plötzlich und unvermittelt dieses Messer gezogen und einem 21-Jährigen in den Hals gestochen haben. Das Opfer hat viel Glück, die Klinge verfehlt Halsschlagader und Kehle nur um wenige Zentimeter. Die Polizei ist blitzschnell da und verhindert Schlimmeres. Der Täter war ihr bislang nicht bekannt.

 

2018_07_20 Lübeck: „In Deutschland Geborener“ (Iraner) sticht im Bus unvermittelt  auf Fahrgast ein

LÜBECK – Die Lübecker Nachrichten zitieren einen Zeugen der Tat wie folgt: „Eines der Opfer hatte gerade seinen Platz einer älteren Frau angeboten, da stach der Täter ihn in die Brust. Es war ein Gemetzel„. Wieder also eine Messserattacke aus dem Nichts heraus auf deutsche und völlig arglose Fahrgäste.

Laut „Lübecker Nachrichten“ hatte der Mann im Bus einen Rucksack fallen gelassen, der zu qualmen begann. Daraufhin hielt der Busfahrer an. Da wurde er auch schon selbst angegriffen. Geistesgegenwärtig öffnete er noch die Türen, sodass die Menschen eine Chance zur Flucht hatten.

Mein letzter Stand ist, dass es neun Verletzte gibt: sechs durch Messerverletzungen.“ Am Abend spricht die Polizei von zehn Verletzten.

Die Hintergründe der Tat und auch ihr genauer Ablauf sind am frühen Freitagabend noch unklar. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich laut Staatsanwaltschaft um einen 34 Jahre alten deutschen Staatsangehörigen. In Deutschland geboren wurde er aber nicht. Sein Wohnsitz sei Lübeck. Der mutmaßliche Täter hatte einen Rucksack mit Brandbeschleuniger dabei, der im Bus angezündet wurde. Hinweise auf einen Sprengsatz gibt es nicht.

Er habe furchtbares Geschrei gehört, sagt Anwohner Lothar Heuer. „Als ob zwei Völker aufeinander losgehen.“ Dann sei er zum Helfen losgeeilt. Die „Lübecker Nachrichten“ zitieren eine Augenzeugin des Geschehens: „Eines der Opfer hatte gerade seinen Platz einer älteren Frau angeboten, da stach der Täter ihn in die Brust. Es war ein Gemetzel.“ Die Augenzeugin wird nach der Gewalttat von der Polizei betreut. Ein Anwohner schildert das Geschehen so: „Die Passagiere sprangen aus dem Bus und schrien. Es war furchtbar.“

 

 

2018_07_03 Flughafenmitarbeiter von „Deutsch“-Tunesier unvermittelt in den Kopf gestochen

DÜSSELDORF – Die IS-Propagandazeitung „Rumaiyag“ rief in ihrer zweiten Ausgabe dazu auf, überraschende Messerattacken auszuüben. Eines der vorgeschlagenen Szenarien (Alternative 2) war auf durchschnittliche Personen einzustechen, die auf Nachtschicht sind (s.o.): „the average kafir working his night shift„. Vorliegend war das Opfer zwar nicht auf Nachtschicht, sondern auf Tagschicht. Täter und Opfer kannten sich aber nicht. Ziel des Messerhiebs war der Kopf des Opfers. Die Polizei konnte den Täter festnehmen. Es ist bisher nicht bekannt, daß die Staatsanwaltschaft einen Terrorattacke prüfen würde.

Den aktuellen Ermittlungen zufolge näherte sich um 1.30 Uhr ein 24-jähriger Deutsch-Tunesier einem Security-Mitarbeiter des Düsseldorfer Flughafens und stach unvermittelt von hinten auf ihn ein. Der 51-Jährige erlitt hierbei so schwere Verletzungen, dass er noch in der Nacht notoperiert werden musste. Nach Auskunft der Ärzte bestand jedoch zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr. Der Täter floh zunächst zu Fuß, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung durch Beamte der Bundespolizei festgenommen werden. Er ist bereits polizeilich unter anderem wegen Drogendelikten in Erscheinung getreten.

Die Herkunft und damit auch die Religionszugehörigkeit werden in den Aachener Nachrichten genannt. Nach der Nennung wird – wie so oft – der Täter zum Opfer gemacht, indem nicht unerwähnt bleibt, daß er mit Drohen in Kontakt steht. Außerdem wird wieder einmal die Blitzdiagnose „geistige Verwirrung“ gestellt

Der 24-jährige Deutsch-Tunesier ist der Polizei unter anderem wegen Drogendelikten bekannt… Im Ankunftsbereich des Flughafens habe sich der offenbar geistig verwirrte 24-Jährige am frühen Dienstagmorgen dem Mitarbeiter genähert, teilte die Polizei in Düsseldorf mit.

 

2018_06_01 Zug nach Kiel: „Eriträer“ greift Polizistin vor dem Aussteigen unvermittelt mit Messer an

FLENSBURG- Die IS-Propagandazeitung „Rumaiyag“ rief in ihrer zweiten Ausgabe dazu auf, überraschende Messerattacken auszuüben. Eines der vorgeschlagenen Szenarien (Alternative 2) war, auf Personen einzustechen, die ihrer Arbeit nachgehen (s.o.): „the average kafir working his night shift„.

Täter und Opfer kannten sich nicht.

Es ist bisher nicht bekannt, daß die Staatsanwaltschaft einen Terrorattacke prüfen würde.

Gegen 19 Uhr fuhr der aus Köln kommende Zug demnach in seinen Endbahnhof in Flensburg ein. Eine 22-jährige Polizistin, die privat, aber in Uniform in den hohen Norden reiste, ging in dem Zweite-Klasse-Waggon zur Tür und wurde nach Angaben der Ermittler dort von einem 24-Jährigen mit einem Küchenmesser angegriffen. Nachdem die Beamtin um Hilfe schrie, wurde ein weiterer Fahrgast auf den brutalen Angriff aufmerksam, zeigte Zivilcourage und ging dazwischen.In dem Handgemenge fiel der 35-jährige Kölner zu Boden. Der Angreifer stach laut Polizei anschließend auf ihn ein. Die Polizeibeamtin zog ihre Dienstwaffe und schoss auf den mutmaßlichen Messerstecher. Er erlag seinen Verletzungen. Der 35-jährige Helfer erlitt bei dem Angriff eine schwere Stichverletzung und brach sich den Arm. Die Polizeibeamtin aus Bremen wurde ebenfalls schwer verletzt.

Aha, also wenn jemand auf einen Anderen mit dem MEsser einhackt undd abei erschossen wird, it das ein „mutmaßlicher Messerstecher“. Bei so vielen Zeugen gab es dann aber sogar eine Personenbeschreibung:

Inzwischen hat die Obduktion des Toten zweifelsfrei ergeben, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um Mann aus Eritrea handelt. Er war im September 2015 nach Deutschland eingereist und hatte eine befristete Aufenthaltserlaubnis. Zuletzt wohnte in Nordrhein-Westfalen.

In der Onlineexzyklopädie kann man nachlesen, daß 50% der Bewohner aufgerufen sind, in einem Buch zu lesen, in welchem geraten wird, „Ungläubigen“ die Kehlen aufzuschlitzen.

Die Ermittler tapen dennoch wieder einmal pflichtschuldig im Dunkel:

Was zu dem Angriff auf die Polizeibeamtin führte, ist völlig unbekannt.

Zugleich wissen die Ermittler aber schon, was sie ebenso pflichtschuldig sofort ausschließen können:

Ermittlungen im persönlichen Umfeld des Getöteten haben keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund ergeben.

 

2017_04_16 „Messermann“ zielt unvermittelt auf Hals eines Passanten

BIELEFELD – Ein „Messermann“ sticht völlig unvermittelt auch Passanten ein. Bei dieser Meldung liegen jedoch zu wenige Informationen vor, um sie seriös in diese Fallgruppe einordnen zu können. Eine vorläufige Einordnung dieses Vorfalls hier in dieser Fallgruppe erfolgt daher unter Vorbehalt.

Ein 47-jähriger Zeuge berichtet unterdessen, dass er und ein 48-jähriger Bekannter gegen 21 Uhr auf dem Weg zum Auto waren, als der Täter in Höhe der Loom-Baustelle unvermittelt auf sie zugestürmt sei. Bei dem Angriff mit einem Teppichmesser wurde der 48-Jährige seitlich am Hals leicht verletzt. Er erlitt eine Schnittwunde.

»Es gab keine Ankündigung dieses Angriffs, keinen Wortwechsel. Der hat direkt auf die Kehle gezielt«, sagt der Begleiter des Opfers dem WESTFALEN-BLATT. Polizeibeamte, die sich zufällig rund 20 Meter vom Tatort entfernt aufhielten, konnten den Angreifer, der das Messer bereits weggeworfen hatte, überwältige

Festhaltenswert ist jedoch, daß nach dieser Tat hierüber keine weiteren Informationen mehr die Öffentlichkeit erreichen.

2018_03_20 München Hauptbahnhof: „Südländer“ schlitzt Betrunkenem unvermittelt den Hals bis zu den Ohren auf

MÜNCHEN – Die IS-Propagandazeitung „Rumaiyag“ rief in ihrer zweiten Ausgabe dazu auf, überraschende Messerattacken auszuüben. Eines der vorgeschlagenen Szenarien (Alternative 1) war, auf betrunkene Personen einzustechen (s.o.): „a drunken kafir„. Vorliegend war das Opfer zwar nicht alleine und auf einsamen Straßen unterwegs, aber das Propagandamagazin riet nur „Anfängern“ dazu, sich Einzelziele auszusuchen. Erfahrenere können offenbar auch Gruppen angreifen. Täter und Opfer kannten sich nicht. Ziel des Messerhiebs war der Kopf des Opfers. Die Polizei konnte den Täter bisher nicht finden . Es ist bisher nicht bekannt, daß die Staatsanwaltschaft einen Terrorattacke prüfen würde.

Gegen 23Uhr schlitzte im Hauptbahnhof in München eine als „Südländer“ bezeichnete Gestalt einem 22-Jährigen offenbar ohne Grund den Hals bis zu den Ohren auf. Obwohl im Hauptbahnhof in München überall Kameras installiert sind, herrscht seither zu diesem Fall eisernes Schweigen.

Zwei Deutsche, 22 und 25 Jahre alt, erschienen am Sonntagmorgen, gegen 00:15 Uhr, in der Wache der Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof. Beide waren stark alkoholisiert. Sie gaben an, einer sei gegen 23:00 Uhr von einem Unbekannten mit einem Messer verletzt worden. Zum Tathergang konnten beide keine genauen Angaben machen. Der 22-Jährige aus Gräfelfing erlitt eine Schnittverletzung an der rechten Halsseite, die bis zum Ohr verlief. Die Wunden des mit 1,64 Promille Alkoholisierten wurden in einer Klinik erstversorgt, dabei Hals und Ohr genäht.

Diesmal  wird auf einen Verweis ins Blaue hinein dankenswerterweise verzichtet und zumindest ansatzweise eine Personenbeschreibung veröffentlicht

Sein 25-jähriger Begleiter aus Eching beschrieb den Unbekannten als südländische Erscheinung mit dunklerer Haut, ca. 180 cm groß mit Dreitagbart. Er soll eine blaue Jeans sowie eine dunkle, blousonartige Jacke, ggf. eine Lederjacke, getragen haben. Zudem soll der Unbekannte ein weißes Smartphone, vermutlich Modell iPhone, bei sich gehabt haben.

Die linksversiffte Lokalpresse Münchens macht aus diesem Ansatz einer Personenbeschreibung sogleich wieder eine Kleidungsbeschreibung:

Anders sah es da bei seinem Begleiter aus Eching aus, der den Unbekannten folgendermaßen beschreiben konnte: Der Mann hat eine südländische Erscheinung, ist etwa 1,80 Meter groß und hat einen Dreitagebart. In der Tatnacht trug er eine blaue Jeans sowie eine dunkle, blousonartige Jacke oder eine Lederjacke. Außerdem hatte der Täter ein weißes Smartphone, vermutlich ein iPhone, bei sich

Wer findet den Fehler der lokalen Lückenpresse???

2017_07_18  Graz: „Südländer“ schlitzt 34-Jährigem unvermittelt im Vorbeigehen die Kehle auf

GRAZ – in Graz hat am Sonntag in den frühen Morgenstunden ein Unbekannter auf offener Straße einem an ihm vorübergehenden 34jährigen mit einem spitzen Gegenstand die Kehle aufgeschlitzt. Das Opfer erlitt eine vier Zentimeter lange und einen Zentimeter tiefe Schnittwunde. Der Angreifer ergriff die Flucht.

Ein Unbekannter hat in Graz am frühen Sonntagmorgen einem vorbeigehenden 34-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand die Kehle aufgeschlitzt, wie Krone.at berichtet. Der Mann aus Graz erlitt eine vier Zentimeter lange und einen Zentimeter tiefe Schnittwunde. Der Messerstecher floh.

Er war dem 34-Jährigen und seinem Bekannten auf der Schönaugasse entgegengekommen, wie es in dem Bericht weiter heißt.

Der Angreifer habe plötzlich einen spitzen Gegenstand gezückt und und damit den Grazer attackiert. Der Täter sei über die Brockmanngasse in Richtung Augarten geflohen.

 

2017_06_06 Bauarbeiter von „Unbekanntem“ unvermittelt in den Kopf gestochen

MÜNCHEN/SENDLING- Die IS-Propagandazeitung „Rumaiyag“ rief in ihrer zweiten Ausgabe dazu auf, überraschende Messerattacken auszuüben. Eines der vorgeschlagenen Szenarien (Alternative 2) war auf durchschnittliche Personen einzustechen, die auf Nachtschicht sind (s.o.): „the average kafir working his night shift„. Vorliegend war das Opfer zwar nicht auf Nachtschicht, sondern auf Tagschicht. Die Männer sind nach derzeitigem Stand der Ermittlungen auch weder Kollegen, noch sind sie sich vorher irgendwo über den Weg gelaufen. Ziel des Messerhiebs war der Kopf des Opfers. Die Polizei konnte den Täter festnehmen. Es ist bisher nicht bekannt, daß die Staatsanwaltschaft einen Terrorattacke prüfen würde.

In der überregionalen Presse wird über diesen Vorgang gewohnt „kultursensibel“ berichtet, was nichts Anderes bedeutet, als daß die wesentlichen Fragen nicht gestellt werden und daß von den offensichtlichen Informationen eine Menge weggeschnitten wird.

Was war geschehen?

„Der 47-jährige Bauarbeiter stand mit einem Kollegen auf der Baustelle, als ein ihnen unbekannter Mann auf sie zutrat und sie ansprach. Der Mann zückte plötzlich ein Messer und stach dem 47-Jährigen in den Kopf. Anschließend flüchtete er. Der Bauarbeiter musste notoperiert werden. Das Messer war laut Polizei mehrere Zentimeter in seinen Kopf eingedrungen und dort steckengeblieben… „

Bei der „Täterbeschreibung“ dieses Blatts wird jedenfalls alles weggeschnitten, was dem  Leser Hinweise geben könnte und dafür wird dazugeklebt, was vorliegend völlig ohne Belang ist. Uns würde z.B. eher interessieren, ob der Täter in Büchern liest, in welchen beschrieben wird, daß Leuten die Kehle aufgeschlitzt wird, anstatt ob er in Dachau wohnt und Dächer deckt.

Im Rahmen der Fahndung konnte der Beschuldigte, ein 31-jähriger Dachdecker mit Wohnsitz in München, vorläufig festgenommen werden.

Ein anderes Lokalblatt wird diesmal etwas realitätsbezogener:

„Gegen 18.50 Uhr gesellt sich ein 31-Jähriger zu ihnen. Der Mann ist Dachdecker, arbeitet aber nicht auf der Baustelle. Der gebürtige Togoer wohnt in der Nähe und kam wohl zufällig vorbei. „Was hast du gesagt?“, fährt der Dachdecker den Bauarbeiter an…

Noch bevor der 47-Jährige reagieren kann, hat der Fremde ein Messer in der Hand und rammt es ihm in den Kopf. Die Klinge trifft den Albaner direkt hinter dem linken Ohr und dringt etwa fünf Zentimeter tief ein“

Mit dieser Information kann man in eine Online-Enzyklopädie gehen und erfährt, daß in Togo 20% der Bevölkerung aufgerufen sind, in einem Buch zu lesen, das dazu auffordert Menschen die Kehle aufzuschlitzen.

Das interessiert jedoch die Behörden offenbar wenig und sie ermitteln ins Blaue hinein:

Psychisch krank fragen wir uns??? Jedenfalls schweigen Behörden und Presse seit jedem Vorfall. Von einem Gerichtsverfahren ist seither ebenfalls nichts veröffentlicht.

 

2017_04_17  „Es gab keine Ankündigung des Angriffs, der hat direkt auf die Kehle gezielt“

BIELEFELD – Bei dem folgenden  Vorfall haben die Behörden praktisch alles weggeschnitten, was weitere Informationen über die Hintergründe liefern könnte. Doch zwei kleine Hinweise bleiben dennoch:

Ein 47-jähriger Zeuge berichtet unterdessen, dass er und ein 48-jähriger Bekannter gegen 21 Uhr auf dem Weg zum Auto waren, als der Täter in Höhe der Loom-Baustelle unvermittelt auf sie zugestürmt sei. Bei dem Angriff mit einem Teppichmesser wurde der 48-Jährige seitlich am Hals leicht verletzt. Er erlitt eine Schnittwunde.

»Es gab keine Ankündigung dieses Angriffs, keinen Wortwechsel. Der hat direkt auf die Kehle gezielt«, sagt der Begleiter des Opfers dem WESTFALEN-BLATT. Polizeibeamte, die sich zufällig rund 20 Meter vom Tatort entfernt aufhielten, konnten den Angreifer, der das Messer bereits weggeworfen hatte, überwältigen.

Festhaltenswert ist hingegen, daß sofort eine „Blitzdiagnose“ gestellt wurde,die den Täter tendenziell als Opfer darstellt:

„Am Karfreitag hat ein psychisch verwirrter Mann gegen 21 Uhr zwei Passanten auf der Bahnhofstraße mit einem Teppichmesser attackiert.“

Details zu dem Vorfall werden durch die Behörden dafür offenbar gezielt zurückgehalten:

„Weitere Details wollte die Polizei zu dem Vorfall nicht mitteilen.“

Auch nach einem Jahr kann man festhalten: Es gibt noch keinerlei Hinweise auf ein Gerichtsverfahren.

 

2017_03_29  Syrer stach in Regensburg einem 23-Jährigen Messer unvermittelt in den Rücken

REGENSBURG – Aus dem Nichts heraus stach auf dem Regensburger Kassiansplatz ein Syrer ein Messer in den Rücken eines Deutschen. Beide kannten sich offenbar nicht. In der Erstmeldung war noch unklar, warum das Opfer niedergestochen wurde. Dem entgegengesetzt war denn offiziellen Stellen jedoch offenbar genauso schnell klar, daß der Täter „psychisch erkrankt“ sei. Woher sie das wußten, noch bevor er offenbar diesbezüglich untersucht worden war, bleibt selbst dann ein Rätsel, wenn es sich im Nachhinein bewahrheiten sollte.

 

Am 6.2.2018 meldete die Lokalpresse dann daß der Messerschwinger in die Psychatrie eingeliefert würde. Die Tat selbst wird als Versuchter Totschlag“ gewertet.

Der 28-jährige Täter leidet an paranoider Schizophrenie und hörte zur Tatzeit im März letzten Jahres schrille Stimmen, die ihm die Bluttat befahlen. Da von dem Mann weitere schwere Straftaten zu erwarten sind und er deshalb für die Allgemeinheit gefährlich sei, ordnete die Landgerichtskammer unter Vorsitz von Richter Dr. Michael Hammer seine dauerhafte Unterbringung in der Forensik an… Das Gericht ordnete die Tat als versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung im Zustand der Schuldunfähigkeit ein: Dem Beschuldigten sei – trotz seiner krankhaft verzerrten Wahrnehmung – bewusst gewesen, dass der Verletzte an dem Stich hätte sterben können, sagte der Vorsitzende Richter in der Begründung des Beschlusses.

Am 30.1.2018 meldete die Lokalpresse dann, daß der Täter aus Jordanien (das war bisher verschwiegen worden) Eingebungen von „Gott“ gehabt habe.

Zu den Männern, die ihn festhielten, sagte der Jordanier damals: „Ich bin verrückt! Es tut mir so leid. Ich möchte tot sein.“ Und zu den Polizeibeamten, die ihn im Dienstwagen zur Kripo brachten, meinte er, er leide an Psychosen und „Gott spricht zu mir“. Für den 24-jährigen Asylbewerber geht es in dem Verfahren um die Frage seiner Unterbringung in der Forensik. Das Gericht hat zu klären, ob von dem Mann weiterhin erhebliche Straftaten zu befürchten sind und er für die Allgemeinheit gefährlich ist.

Die Wahrscheinlichkeit, daß es sich hierbei um den Christengott gehandelt haben könnte, liegt bei 5%. Die Wahrscheinlichkeit, daß es sich um „Allah“ gehandelt haben könnte, liegt bei 93%, denn Wikipedia weiß zu berichten:

93 Prozent der Jordanier bekennen sich zum sunnitischen Islam. Der Islam ist in Jordanien Staatsreligion. Mitglieder verschiedener christlicher Religionsgemeinschaften stellen zusammen gut fünf Prozent der Bevölkerung.[14] Die jordanische Regierung verfolgt eine demonstrativ tolerante Politik gegenüber Christen und Juden im Land und veranstaltet regelmäßig Religionsgespräche. Dennoch ist auch in Jordanien Islamismus ein wachsendes Problem. 

Am 10.1.2018 veröffentlichte dann die mittelbayerische Zeitung eine kurze Meldung:

Wie Gerichtssprecher Thomas Polnik sagte, handelt es sich dabei um ein sogenanntes Sicherungsverfahren aufgrund einer psychischen Erkrankung. Der Tatvorwurf lautet auf versuchten Mord.Das Landgericht wird in dem auf fünf Tagen angesetzten Verfahren nicht über eine Bestrafung, sondern über die dauerhafte Unterbringung des Täters in einer psychiatrischen Einrichtung entscheiden.

Das Wochenblatt hakte nach und veöffentlichte am 17.8.2017:

Wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass diese psychische Erkrankung in der Unterkunft des Mannes im Landkreis Regensburg nicht entdeckt wurde, ja, niemand vor dem offenbar gefährlichen Mann warnte, bleibt indes bislang ein Rätsel. Nach Informationen des Wochenblatts war der Mann in Brunn im Landkreis Regensburg untergebracht. Dort wohnte er in einer dezentralen Einrichtung, also genau in einer Umgebung, wie sie immer wieder gefordert wird, weil die engen zentralen Einrichtungen angeblich Aggressionen förderten und angeblich zu eben solchen Taten führen könnten.

Am 29.3.2017 lauteten die Meldungen in fast allen Medien, die das Thema aufgriffen im Kern wie folgt:

Die Passanten in der Viereimergasse packen beherzt zu und beenden die Flucht eines Tatverdächtigen, der kurz zuvor einem 28-Jährigen ein etwa zehn Zentimeter langes Messer in den Rücken gerammt haben soll. Es ging alles blitzschnell. Das Opfer brach nach dem Angriff mit schweren Verletzungen zusammen, der mutmaßliche Täter – ein Syrer, der seit 2013 als Asylbewerber in Deutschland lebt – warf sein Messer weg und lief davon. Vor dem Trendsport-Geschäft „Adrenalin Corner“ bekamen ihn Couragierte zu fassen. Sie hielten den Mann fest, bis die Polizei nach kurzer Zeit eintraf.“

 

2016_10_16 „Südländische Erscheinung“ sticht an Alsterufer unvermittelt auf 16-Jährigen ein

HAMBURG – Der 16-Jährige Victor Elling wird in Hamburg hinterrücks erstochen. Die Begleiterin wirft der Täter ins Wasser. Der Mord gibt der Polizei angeblich viele Rätsel auf.

Am 4 Oktober 2016 kommt die zweite Ausgabe der IS-Propagandazeitung Rumiyah heraus. Dort stand zu lesen: „Alternatively, for one pursuing a prolonged campaign of terror, he may target lone victims. … One should consider canals, riversides, and beaches. Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Rumiyah_(magazine) Ausgabe 2 Seite 13 unten links. 

Keine zwei Wochen nachdem diese Zeilen veröffentlicht wurden, war Victor Elling war am Tattag, dem 16.10.2016 zusammen mit seiner Freundin zunächst in der Nähe des Steindamms unweit des Hamburger Hauptbahnhofs unterwegs. Von dort nahmen sie die U-Bahn zum Jungfernstieg und gingen über die Lombardsbrücke zum Tatort, dem Alsterufer unterhalb der Kennedybrücke.
Der erste Pressebericht enthielt die folgenden Informationen:
Nach zwei Wochen reklamierte dann der IS diese Tat mit den Worten, die Tat sei eine „Reaktion auf die Aufrufe […] Bürger der Koalitionsländer anzugreifen“ für sich.

Doch die Verantwortlichen setzen alle Ebenen in Bewegung, um diese Information wegzurelativieren, ganz so, als ob der IS in Rumayah Ausgabe 2 die Tat nicht genau so, wie durchgeführt beschrieben hätte.

Und weiter:

„Das Bekennerschreiben wird im Rahmen der laufenden Ermittlungen ernst genommen“, sagte eine Sprecherin der Hamburger Polizei zu FOCUS Online. Dennoch seien das Motiv sowie die Hintergründe der Tat bislang unklar. Es besteht also weiterhin die Möglichkeit, dass der IS im Nachhinein ein ungeklärtes Verbrechen für sich nutzt, um Angst in der Bevölkerung zu schüren.“

Daß möglicherweise umgekehrt ein Schuh daraus wird und ein Leser des Koran, wie in Rumaiyah Ausgabe 2 Seite 13 vorgeschlagen, mit Hilfe eines Messers seine Sichtweise der Koransure 3:151 „Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen; deshalb, weil sie Allah Götter (zur Seite) setzten“ praktiziert hat, wird der Bevölkerung durch die  Verantwortlichen und Medien vorenthalten. Wenn natürlich die offenkundig naheliegendste Spur einfach weggewischt wird, weil diese Spur die Bevölkerung „beunruhigen“ könnte, dann ist die Mutter womöglich zwei Mal Opfer geworden. Ihr Ruf nach Aufklärung verhallt, damit womöglich die Bevölkerung nicht „beunruhigt“ wird:

„HILFE!!! Selbst die Polizei kann sich nicht erklären, warum so wenig brauchbare Hinweise eingegangen sind! Bitte helft uns und teilt die Fahndung auf allen möglichen Kanälen.“